Vorsitzender

 

 

Saller Dr Rudolf

Dr. Rudolf Saller

Siebenbürgenstraße 1
84503 Altötting

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 08671-928 717 2

 

 

Stellvertreter

Schriftführerin

 

Hinterberger Michaela

Michaela Hinterberger

Saller-Schneider Susanne

Susanne Saller-Schneider

 

 

 

Bisherige Ortsvorsitzende des FDP-Ortsverbands Altötting:

2013/12 - heute:        Dr. Rudolf Saller

 

 

Dargestellt am Beispiel für die Kommunalwahl 2014

 

Mein Altötting ist ... schuldenfrei

Mein Altötting ist ... bürgernah

Mein Altötting ist ... emanzipiert

Mein Altötting ist ... ausländerfreundlich

Mein Altötting ist ... barrierefrei

Mein Altötting ist ... staufrei

 

dafür treten wir als Liberale ein!

 

Info 

Wahlprogramm

Unser ausführliches Wahlprogramm
finden Sie hier als PDF-Version >>

 

 

Dr. Rudolf Saller - Stadtrat

Saller Dr Rudolf

Promovierter Jurist

Familienstand: verheiratet
Wohnort: Altötting

Arbeitgeber: Rechtsanwaltskanzlei Jehle & Kollegen
Schwerpunkte: Transportrecht und Verkehrshaftungsrecht

 

Vita

Seit 1. Januar 1996 bin ich mit eigener Kanzlei in meiner Geburtsstadt Altötting tätig. Als Sohn eines Transportunternehmers absolvierte ich bereits mit 13 Jahren den Lehrgang zum Bergungsmechaniker und zwei Jahre später die Liebherr-Werksschule für Fahrzeugkrane. Wenngleich mein beruflicher Weg vorgezeichnet schien, entschied ich mich für eine andere Laufbahn. Nach dem Abitur am Kommunalen Kreisgymnasium Altötting studierte ich Rechtswissenschaften an den Universitäten Regensburg und Passau. 1989 legte ich das erste Staatsexamen ab, promovierte 1991 und legte 1992 das zweite Staatsexamen ab.
Am 19. Mai 1992 erhielt ich die Zulassung zum Anwalt. Anschließend war ich in Kanzleien, wie Arthur Andersen & Co GmbH, Dr. Küffner & Partner GmbH und BERATA GmbH steuerberatend und als Wirtschaftsprüfungsassistent tätig, bis ich mich im Jahre 1996 mit einer transportrechtlich orientierten Allgemeinkanzlei in Altötting niederließ. Im selben Jahr erhielt ich die Zulassung als Fachanwalt für Steuerrecht und zehn Jahre später die des Fachanwalts für Transport- und Speditionsrecht.

 

Wo sehe ich mich im Ortsverband der FDP Altötting?

Als Sohn eines erfolgreichen Schwertransportunternehmers und seit 20 Jahren freiberuflich tätiger Rechtsanwalt mit Fachrichtung Transport- und Speditionsrecht kann ich mich unserem Kreisvorsitzenden Konrad Kammergruber nur anschließen: „Unternehmer können vieles besser!" Wenn man sie denn lässt.
Leider stirbt die Generation der Nachkriegspioniere, die Deutschland wieder aufgebaut hat, längst aus. Deutschland entwickelt sich zum Land der Zauderer und Zausler. Wir werden beherrscht von Vermeidern und Verhinderern. Das zeigt nicht nur die BAB A 94, die seit 1964 im Planfeststellungsverfahren steckt und bis heute nicht fertig gebaut ist, obwohl sie die wichtigste Verkehrsader in das und aus dem südostbayerischen Chemiedreieck und damit dessen Lebensader darstellt.

Jüngst hat sich auch in Altötting gezeigt, was tatsächlich in der parteipolitischen Landschaft passiert. Im Oktober 2012 behauptet ein Grundstücksnachbar auf einer Geburtstagsfeier, er werde die Änderung des Bebauungsplanes Nr. 46: „Josefsburggasse" sabotieren und dann das Grundstück an der Trostberger Straße billig erwerben. Von einem namhaften Mitglied der CSU-Fraktion im Stadtrat wird im Februar 2013 eben dieser Nachbar per current copy über das Beratungsergebnis der CSU-Fraktion quasi in Echtzeit informiert. Im Frühjahr 2013 fährt der 3. Bürgermeister der Stadt Altötting zusammen mit diesem Nachbar-Ehepaar und dem befreundeten CSU-Mitglied nach München zur Regierung von Oberbayern, um bei der zuständigen Sachbearbeiterin, Frau Steinkirchner, öffentliche Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm anzufragen, wohl gemerkt für ein fremdes Grundstück. In der Stadtratssitzung von 8. Mai 2013 tönt dann der 3. Bürgermeister lauthals, es gäbe schließlich eine anderen Interessenten für diese Grundstücke, nachdem man sich die öffentlichen Fördermittel gesichert zu haben glaubte. Andere FW-ler und 5 CSU-ler im Altöttinger Stadtrat schließen sich an und propagieren den Erhalt der Bausubstanz, die zum „alten Ötting" gehöre, freilich ohne die statischen Gutachten über die Abbruchreife und die Androhung der Abrissverfügung des Landratsamtes zu beachten. Gleichzeitig werden meine Ehefrau und ich vom 3. Bürgermeister in öffentlicher Sitzung düpiert und durch wissentlich unwahre Behauptungen brüskiert. Nach positivem Billigungsbeschluss, positiver Probeabstimmung und positivem Änderungsbeschluss, wird das für Altötting dringend notwendige Bauvorhaben in der Sitzung vom 9. Oktober 2013 gekippt.

Eine solche Situation zwingt mich zum Handeln und wirft gleichzeitig die Frage auf, warum macht ein 3. Bürgermeister so etwas? Vielleicht, weil er selbst zusammen mit einem namhaften Bauträger an einer Grundstücksverwertungsgesellschaft in Neuötting beteiligt ist (AG Traunstein, HRB 13666)? Oder weil die Ehefrau des Nachbarn plötzlich auf der Nominierungsliste der FW für die kommende Stadtratswahl auftaucht? Honi soit qui mal y pense!
Solche Zustände schreien nach Kontrolle und einer weiteren Kraft im Stadtrat, die eine solche Küngelei und Kumpanei aufdeckt. Mein Altötting ist auch amigofrei!